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Archiv für die Kategorie „Zahnzusatzversicherung“

Vorsicht bei billigen Zahn Tarifen

Gerade in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise muss viel gespart werden. Das sollte jedoch nicht bei einer Zahnzusatzversicherung getan werden. Zum einem sind die Versorgungslücken der Gesetzlichen Kasse enorm, zum anderen leisten günstige, oft viel umworbene Tarife, nicht wirklich das, was sie versprechen und leisten sollten.

Letztendlich sind nur etwa eine Handvoll der unzähligen Zahn Tarife auf dem Markt wirklich zu empfehlen. Denn neben einer guten Absicherung für Zahnersatz, sollte eine Zusatzversicherung Zahn auch für den Bereich der Zahnbehandlung leisten, da Zahnverlust oft erst in Folge einer suboptimalen Zahnbehandlung entstehen kann, z. B. durch Parodontitis, für die die Gesetzliche Krankenversicherung nur noch im sehr fortgestrittenen Stadium überhaupt leistet. Vor dem Hintergrund, dass diese bakteriell bedingte Entzündung im Mundbereich über die Verbreitung von Bakterien über die Schleimhaut in den gesamten Blutkreislauf, andere Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes oder Schlaganfall begünstigen kann, ist dies mehr als suboptimal. Unter den vielen Tarifen leistet lediglich die Zahnzusatzversicherung Barmenia und  die Continentale CEZP sehr umfassend für Zahnbehandlung und auch äußerst umfangreich in Punkto Zahnersatz, was bedeutet, dass sich auch professioneller Zahnersatz wie Implantate mit sehr hohen Erstattungssätzen von über 90 % erstattet werden. Die Central Prodent, die dagegen beim Zahnzusatzversicherung Warentest, am besten abgeschnitten hat, ist zwar in der Tat eine äußerst gute Zusatzversicherung Zahnersatz, die jedoch im Bereich Zahnbehandlung lediglich für hochwertige Kunststoffüllungen leistet.

Neben Zahnbehandlung und Zahnersatz gibt es auch noch Tarife, die mit den eben genannten ähnlich gute Leistungen vorsehen, darüber hinaus allerdings auch noch für Kieferorthopädie leisten.

Beurteilt man das “Gesamtpaket” schneidet die CSS Versicherung am besten ab. Nicht nur, weil die CSS Zahnzusatzversicherung für Zahnbehandlung Erstattungssätze von 100 %, für hochwertigen Zahnersatz 90 % und für Kieferorthopädie 80 %, es spielt bei einer Zahnversicherung auch immer das “Kleingedruckte” eine große Rolle. So ist die CSS Versicherung der einzige unter den leistungsstarken Tarifen, der keine Leistungsbegrenzungen in den ersten Versicherungsjahren vorsieht und dieser Zahn Tarif leistet unabhängig von einer Zuzahlung der Gesetzlichen Krankenkasse, womit alle Behandlungen ersattungsfähig sind, die der Zahnersatz als sinnvoll und notwendig erachtet, was nicht bei jedem Zahn Tarif der Fall ist (wie z. B. bei der Continentale CEZP).

Unter den Zahnversicherungen ist die Zahnzusatzversicherung der Arag der Wegbereiter schlechthin für leistungsstarke Tarif, jedoch sind die Erstattungssätze für Zahnersatz mit 80 % etwas niedriger. Am Ende entscheidet jedoch immer der individuelle Versicherung Vergleich, da man bei den Top Tarifen nie pauschal an Hand nur eine Größe eine Entscheidung treffen sollte, die den individuellen Absicherung Bedarf gerecht wird.

Der Nachteil der CSS Versicherung und der Zahnversicherung Arag liegt allerdings in den Aufnahmekriterien, die sehr hoch sind. Als Alternative bietet sich aber die Universa dentprivat an, eine sehr leistungsstarke Zahnzusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung.

Günstige Tarife wie die Karstadt Quelle Versicherung, die damit wirbt, dass schon für ab 7,90 Euro im Monat “bis zu 100 % der Gesamtrechnung” übernommen werden würde, sind dagegen skeptisch zu betrachten, da immer darauf zu achten ist, auf welche Größe sich der Werbesolgan wirklich bezieht. Zudem ist es nicht zufriedenstellend nur bei erstmaligen Behandlung z. B. für hochwertigen Zahnersatz zu leisten, da dieser regelmäßig erneuert werden muss.

Barmenia Zahnzusatzversicherung – angemessener Preis für gute Leistung

barmenia zahnzusatzversicherung Barmenia Zahnzusatzversicherung   angemessener Preis für gute Leistung

Bewertung der Barmenia ZG. Auch die neue Barmenia Zahnzusatzversicherung dürfte ähnlich gut abschneiden.

Die Einstellung für möglichst wenig Geld die beste Leistung zu erhalten kann in der privaten Krankenversicherung oder Zusatzversicherung nicht uneingeschränkt empfohlen werden. Da sich die Beiträge zu einer Zusatzversicherung nicht nur nach dem heutigen Leistungsniveau bemessen sondern auch unter Kalkulation zukünftiger Kostenentwicklung und höherer Lebenserwartung. Wer also heute zu wenig zahlt muss zwangsläufig, wenn die Beitäge zu niedrig kalkuliert wurden, später umso mehr zahlen. Nämlich dann, wenn die medizinischen Versorgungskosten aufgrund des Alters statistisch höher liegen als bei jungen Menschen.

Wer also beispielsweise eine gute Zahnzusatzversicherungsucht, der sollte dabei berücksichtigen, dass er diese vor allem im Alter benötigen wird. Eine Zahnzusatzversicherung zur kurzfritigen Kostenübernahme einer anstehenden Zahnersatzmaßnahme abzuschließen ist nicht der Sinn einer solchen Zusatzversicherung und für diese Zwecke ist ein solchen Versicherungsprodukt auch nicht zu gebrauchen.

Aus diesem Grund sei als Zahnzusatzversicherung die neue Barmenia Zahnzusatzversicherung ZG Plus zu empfehlen. Natürlich wird es vielen Verbrauchern nicht sofort schmecken, dass die Barmenia ZG Plus im Gegensatz zum Vorgänger Barmenia ZG auf das Weglassen einer anfänglichen Summenbegrezung verzichtet. Doch selbst in der Krankenvollversicherung wird man kaum Zahnersatzleistungen von 80-90% auf den Rechnungsbetrag ohne anfängliche Summenbegrenzungen finden. Auch in der Zahnzusatzversicherung geht die Entwicklung von Hochleistungstarifen eher in die Richtung eine anfängliche Summenbegrenzung einzuführen, bzw. eine recht strenge Risikoprüfung in Form ausführlicher Antragsfragen einzuführen (SieheCSS Zahnversicherung) Junge Menschen mit heute noch guten Zähnen sollten eher auf Tarife wie die Barmenia ZG PLUS Zahnzusatzversicherung ausweichen. Denn da das Risiko für diese Personen bezüglich einer schnell erforderlichen Zahnersatzmaßnahme in Höhe von tausenden Euro eher unwahrscheinlich ist, subventionieren sie das Risiko der anderen in hohem Maße mit. Mit den anderen sind meist Antragsteller gemeisnt, die eine Zahnzusatzversicherung abschließen, da sie für sich persönlich davon ausgehen, dass diese sich recht schnell für sie amortisieren wird. Dieses Verhalten ist sicherlich verständlich und rational gedacht. Bezogen auf die langfrsitige Versorgung mit Zahnersatz scheint ein solches Verhalten eher kontraproduktiv.

Zahnversicherung Karstadt Quelle – Tarif nicht so gut wie die Werbung verspricht

“Wir zahlen bis zu 100 % der Gesamtrechnung”, prangt auf den Werbeprospekten der Karstadt Quelle Zahnzusatzversicherung. Darüber hinaus verspricht die Werbung der Karstadt Quelle auch noch supergünstige Beitragssätze von nur 7,90 Euro im Monat, was wesentlich günstiger als die CSS Zahnzusatzversicherung ist (deren Ausnahmestellung u. a. im Artikel vom 20. Januar heraus gestellt wird).

Davon sollte sich aber der Interessent nicht verleiten lassen (was jedoch leider sehr oft geschieht). Dabei ist der Hinweis, dass die Zahnversicherung der Karstadt Quelle nicht zu den leistungsstärksten Tarifen gehört. “Doppelter Zuschuss für Zahnersatz!” heißt es stolz auf der Frontseite der Infobroschüre. Was jedoch nach viel klingt, ist angesichts fortschreitender und bereits vollzogener drastischer Leistungskürzungen für Zahnersatz viel zu wenig, um Zahnersatz zu bezahlen, der sowohl in ästhetischer als auch medizinischer Hinsicht von guter und nachhaltiger Qualität ist.

Eine gute Zahnzusatzversicherung muss wenigstens 70 % der Kosten für Zahnersatz übernehmen und zwar unabhängig von einer Vorleistung der Gesetzlichen Krankenversicherung. Eine Verdoppelung des Festzuschusses für Zahnersatz ist viel zu wenig, da die Gesetzliche Krankenversicherung lediglich pauschalisierte Sätze erstatten. Wird dagegen sehr teuerer Zahnersatz wie Implantate gewählt, was anzuraten ist, da kostengünstiger Zahnersatz nicht nur so gut aussieht, sondern auch den Kieferknochen schaden kann, bleibt der Patient immer noch auf einen Großteil der Kosten sitzen trotz Zahnzusatzversicherung, da sich die Zuschüsse der GKV nur auf die notwendige Grundversorgung beziehen. Hochwertige Zahnersatz Leistungen zählen da nicht zu.

Zu beachten ist auch, dass die Karstadt Quelle Zahnzusatzversicherung in den ersten vier Jahren Höchstsätze für die Erstattung vorsehen, was bei der CSS Zahnzusatzversicherung nicht der Fall ist. Hinzu kommt noch das die Summenbegrenzungen beim angebotenen Tarif der Karstadt Quelle Versicherung sehr hoch sind. Für das erste Versicherungsjahr werden nur 250 Euro bzw. 500 Euro für die ersten beiden und 1.000 Euro für die ersten vier Versicherungsjahren erstattet.
Zum Vergleich: Der neue Tarif der Zahnzusatzversicherung Barmenia hat zwar auch Summenbegrenzungen, diese sind aber viermal so hoch. Vor diesem Hintergrund sollte sich der Interessent schon überlegen, ob ein günstiger Tarif, aber mit geringen Leistungen sinnvoll ist.

Hinzu kommt noch ein ganz wichtiger Aspekt: Die Karstadt Quelle bietet nur eine Zusatzversicherung Zahnersatz, die jedoch nicht für Zahnbehandlung und Kieferorthopädie leistet. Doch gerade der Bereich der Zahnbehandlung ist genauso wichtig wie Zahnersatz Maßnahmen, denn oft kann durch die richtige und umfassende Zahnbehandlung die Notwendigkeit des Zahnersatz präventiv vorgebeugt werden.

Darüber hinaus gibt es auch noch viele ernst zu nehmende Erkrankungen im Mundbereich, wie z. B. bakteriell bedingte Entzündungen (z. B. Parodontitis), die noch andere Folgen haben können als Zahnersatz.

Nur ganz wenige Tarife leisten für alle drei Bereiche der Zahnmedizin. Dazu zählt die CSS Versicherung und auch die ARAG Zahnversicherung als “Ausnahmetarife”.

Gesundheitsexperten überzeugt: Gesundheit beginnt im Mund

Die Weltgesundheitsorganisation warnte bereits 2002, dass sich die Zahl der Diabetes kranken Menschen innerhalb der nächsten zwanzig Jahre auf 300 Mio. Erkrankten verdoppeln wird. Die Ursachenforschung für Diabetes kam dabei zu dem überraschenden Ergebnis, dass die bakteriell bedingte Entzündung des Zahnbettes, “Parodontitis”, nicht auf den Mundbereich und der Gefahr des Zahnverlustes beschränkt ist.

Studien zeigen jedoch jetzt, dass Parodontitis zu ernst zu nehmenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann, indem die Bakterien im Zahnbett über das Blut in den gesamten biologischen Kreislauf gelangen. Die Liste der Erkrankungen, die durch Parodontitis verursacht werden kann ist mehr als ernst zu nehmen. Sowohl Erkrankungen der Atemwege, als auch Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes können durch die Entzündungserkrankung in der Mundhöhle verursacht werden.

Daher ist es sehr wichtig, dass Parodontitis bereits im frühen Stadium behandelt wird. Zwar zahlt die Gesetzliche Krankenversicherung für eine Parodontitisbehandlung, dies jedoch erst ab einer Taschentiefe von 3,5 mm, dann kann es bereits zu spät sein für eine präventive Vorsorge und Behandlung. Deshalb sollte eine Zahnzusatzversicherung nicht nur den Zahnersatz abdecken, sondern auch den Bereich der Zahnbehandlung, insbesondere der Parodontitisbehandlung. Das ist aber bei nur sehr wenigen Tarifen der Fall. Die CSS Versicherung und die ARAG leisten für diese wichtige Behandlung, die meisten anderen Tarife dagegen gar nicht.

Tükisch ist, dass eine Parodontitiserkrankung meistens schmerzfrei verläuft und daher nur etwa ein Drittel der Betroffenen von ihrer Parodontitis wissen, die aber schwer wiegende Folgen auf das allgemeine Wohlbefinden haben kann. Daher ist Parodontitis ensprechend stark unter den Menschen verbreitet, ohne, dass diese behandelt wird. Hinzu kommt noch, dass die Mundhygiene bei den meisten Menschen nicht gründlich genug bzw. richtig ist. Zu einer umfassenden Mundhygiene gehört nicht nur das Zähneputzen, sondern auch der tägliche Einsatz von Zahnseide, um auch Karies in den Zahnzwischenräumen zu beseitigen, sowie der Einsatz eines Zungenreiniges und von Mundwasser. (Nebenbei bemerkt resultiert Mundgeruch zu mehr als 80 % aus Bakterien, die in den Zahnzwischenräumen und auf der Zunge schlummern, ohne wirksam entfernt zu werden).

Von einer umfassend leistenden Zahnzusatzversicherung profitiert der Versicherte nicht nur auf Grund der mitversicherten Parodontitisbehandlung, sondern dieser kann auch regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt in Anspruch nehmen, die so gründlich nie zu Hause vom Laien vollzogen werden kann.

Wie die Behandlung von Parodontitis ist auch diese professionelle Zahnreinigung längst nicht bei allen Zahnzusatzversicherungen mit versichert. Bei welchen das der Fall ist, lässt sich am besten durch einen Zahnzusatzversicherung Vergleich fest stellen, durch den übrigens auch der individuelle Absicherungsbedarf am besten gerecht werden kann.

Zahnzusatzversicherung – wichtig auch für die allgemeine Gesundheit

Dass Körper, Geist und Seele in eine Einheit bilden müssen, um langfristige Gesundheit und Wohlbefinden zu erreichen und zu sichern ist eine altbekannte Weißheit. Deshalb setzen inzwischen bereits viele Menschen auf Therapien im Bereich der Alternativen Medizin, deren Wirkung inzwischen wissenschaftlich erwiesen ist. Eine Heilpraktikerversicherung ist für viele der einzige Weg die Notwendigkeit einer Behandlung beim Heilpraktiker abzusichern. (Die Gestzlichen Kassen bezahlen nur noch in selten Ausnahmefällen).
Doch dass die Gesundheit eines Menschen auch im Mund beginnt und mit der Zahn- und Zahnfleischgesundheit in Zusammenhang stehen kann, ist den meisten wohl eher nicht bekannt. Zwar gibt es viele Ursachenherde, die wohl bekanntesten sind, dass Gesundheit und Krankheit durch vom psychischen Zustand des Menschen bestimmt wird, doch die wissenschaftlichen Erkenntnisse belegen zusehens auch ein Zusammenhang mit der Zahngesundheit und Mundhygiene.
So wirken sich Erkrankungen von Kiefer-, Mund- oder Zahnbereich auf die gesamten Körperfunktionen des Menschen aus, zeigen Studien, die auf den Tag der Zahngesundheit präsentiert worden sind. Die bakterienbedingte Entzündung Parondontitis zum Beispiel kann auch andere Organe mit Keimen belasten.
Leider werden Parondontosebehandlungen der Zähne nur noch in Ausnahmefällen, im fortgeschrittenen Stadium, von der Kasse bezahlt werden. Doch dann ist die Erkrankung bereits im Körper. Für den gewöhnlichen Fall müssen Gestztlich versicherte mit einem Eigenanteil bis zu 750 Euro pro Zahn rechnen.
Hinzu kommt noch, dass Parodontitis oft auch eine Ursache für Zahnausfall ist. Da auch der Zahnersatz, abgesehen von einem sehr geringfügigen Zuschuss, nicht von der Gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt wird, und die Kosten emens sind, sollte auf jeden Fall eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen werden. Diese ist auch sinnvoll, um den Zahnersatz schon präventiv vorzubeugen und zu verhindern. Unabdingbar ist eine Zahnversicherung auch, weil Zahnersatz, sollte dieser notwendig werden, nicht ewig hält und regelmäßig erneuert werden muss.
Zu bedenken gilt auch, dass verantwortungsbewusste Menschen regelmäßig zum Zahnarzt gehen sollten. Doch das alleine reicht nicht aus, da die Gesetzliche Kasse nur noch eine minimale Grundversorgung bezahlt und dem Versicherten daher im Falle einer Zahnerkrankung hohe Zuzahlungen drohen.
Darüber hinaus können viele Erkrankungen nur durch umfassende Vorsorgeuntersuchungen überhaupt erst erkannt werden. Beispielsweise gibt es versteckten Karies, der nur durch eine besondere Laserbehandlung beseitigt werden kann.
Der oben beschriebene Zusammenhang von Zahnerkrankungen mit anderen Erkrankungen gilt auch umgekehrt. So kann Parodontitis durch Diabetes noch verstärkt werden.
Eine gute Zahnzusatzversicherung wie die CSS Zahnversicherung oder die Zahnzusatzversicherung Barmenia ist je nach Alter und Zahngesundheit bereits zu günstigen Tarifen zu erhalten. Die Zahnzusatzversicherung Barmenia mit dem Zusatztarif Prophy lohnt sich insbesondere für sehr junge Menschen. Die CSS Zahnversicherung, die zweifellos einer der besten Tarife auf dem Markt ist, ist auch für ältere, bei entsprechendem Zustand der Zähne bei Vertragsabschluss, für etwas mehr als 20 Euro im Monat zu haben. Ein z. B. 50jähriger, sofern keine zahnärztliche Behandlung bereits angeraten worden ist, zahlt nur knapp 25 Euro im Monat. Mit dem Abschluss sollte aber nicht zu lange gewartet werden. Denn je früher abgeschlossen wird, desto häufiger und nachhaltiger profitieren die Versicherten durch eine umfassende und präventive Behandlung beim Zahnarzt.
Es sollten daher nicht finanzielle Aspekte im Vordergrund stehen, indem der Monatsbeitrag mit den zu erwarteten Ersparnissen bei Zuzahlungen gegengerechnet werden. Eine Zahnversicherung ist in erster Linie eine Risikoabsicherung und kann sogar die Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall vermindern, da die medizinische Forschung auch hier deutliche Zusammenhänge entdeckt hat. Eine Zahnzusatzversicherung ist daher von unschätzbaren Wert.

Zahnzusatzversicherung Warentest – Zu einseitige Übersicht im Tarif Dschungel

Eine Zahnzusatzversicherung ist eine sinnvolle Investition in die Mundgesundheit, denn die Eigenanteilskosten bei Zahnbehandlungen und Zahnersatz steigen ständig. Doch nicht für jeden Patienten ist die gleiche Zahnzusatzversicherung geeignet. Um dem Verbraucher eine Hilfe zum Überblick im Tarif Dschungel zu geben führt die Stiftung Warentest regelmäßig die sogenannte Zahnzusatzversicherung Warentest durch. Hierbei nimmt sie zahlreiche Zahnzusatzversicherungen auf dem aktuellen Markt unter die Lupe. In der Dezemberausgabe 2008 ging dabei die Central Prodent als Testsieger hervor, gefolgt von der CSS Zahnzusatzversicherung, Barmenia ZG und der ARAG Z100. Wie sind diese Ergebnisse zu bewerten? Ersetzt der Test einen zusätzlichen eigenständigen oder fachmännischen Vergleich? Man muss bei der Beurteilung im Augen behalten, dass die Stiftung Warentest eigene Kriterien zugrunde legt, welche recht einseitig sind und individuelle Bedarfe nicht berücksichtigen. Genau hier verbirgt sich des Pudels Kern: Die Leistungskriterien des Warentests berücksichtigten vorrangig Maßnahmen des Zahnersatzes. Jedoch stellt insbesondere der Sektor Zahnbehandlungen ein unabdingbares Leistungsmerkmal dar, welcher aber, ebenso wie weitere wichtige Kriterien zur Beurteilung, nicht hinterfragt wurde. Dies verzerrt die Ergebnisse und untergräbt deren Übertragbarkeit für den Verbraucher. Schneidet eine Zahnversicherung bei der Stiftung Warentest im primären Sektor Zahnersatz schlecht ab wird sie automatisch insgesamt als schlecht bewertet, obwohl sie durch einen besseren Leistungsumfang bei anderen wichtigen Maßnahmen und weniger Ausschlusskriterien für die Übernahme von Kosten besticht. So wurde die Central Prodent bei der Stiftung Warentest im letzten Test zwar Sieger, jedoch eigentlich nur, weil sie vorrangig im Bereich Zahnersatz hervorsticht. Zwar ist die Central Prodent tatsächlich eine sehr gute Versicherung, jedoch würde die CSS Zahnzusatzversicherung bei Berücksichtigung des gesamten Leistungsumfanges im Vergleich sogar etwas besser abschneiden. Zum Beispiel verzichtet die CSS Zahnzusatzversicherung komplett auf eine Summenbegrenzung, was bei der Central Prodent nicht der Fall ist. Schlussfolgernd soll der Stiftung Warentest in Bezug auf ihren Warentest nicht gänzlich die Kompetenz abgesprochen werden, jedoch könnte man die Vergleichskriterien deutlich verbessern um ein realeres und uneingeschränktes Testergebnis zu erzielen. Statt vorrangig nur Leistungen für den Zahnersatz zu beurteilen sollten ebenso wichtige Kriterien wie Summenbegrenzungen, Wartezeiten, Sonderleistungen wie Funktionsdiagnostik oder kieferorthopädische Leistungen mit berücksichtigt werden.

Warum ein Versicherung Vergleich wichtig ist

Die Zahnzusatzversicherung Barmenia und die CSS Zahnversicherung wurden auf dieser Internetseite bereits als heraus ragende Tarife vorgestellt. Auch der Testsieger beim Zahnzusatzversicherung Warentest “Central Prodent” überzeugt durch seine überdurchschnittlichen Leistungen, insbesondere bei den Leistungen zum Zahnersatz. Betrachtet man allerdings das Gesamtpaket ist die CSS Zahnzusatzversicherung etwas besser, da die Leistungen in Bezug auf professionelle Zahnbehandlungen etwas stärker sind. Allerdings sollte immer der jeweilige Einzelfall betrachtet werden, deshalb kann keine pauschale Empfehlung einen individuellen Versicherung Vergleich kombiniert mit einer guten Beratung durch einen Versicherungsfachmann ersetzt werden.

Auf keinen Fall sollte dabei aber auf einen Versicherungsvertreter gesetzt werden, da dieser bei einem bestimmten Versicherungsunternehmen angestellt ist, während der Versicherungsmakler unabhängig tätig ist und damit wie aus einer Vielzahl von Tarifen auswählen kann. Und: Das Angebot ist gerade auf den Markt für Zahnzusatzversicherungen sehr groß. Mindestens genauso groß sollte daher aber auch die Sorgfalt sein, die man beim Versicherung Vergleich walten läßt. Nicht nur, weil man dadurch bares Geld sparen kann, sondern weil auch oft der scheinbar günstigere Tarif durch gewisse Ausschlussklauseln den Versicherungsnehmer benachteiligt. Bei einer Zahnzusatzversicherung sollte neben einen umfassenden Leistungsschutz beim Thema Zahnersatz darauf geachtet werden, dass der Tarif auch Maßnahmen der Zahnprophylaxe und Zahnreinigung durch den Zahnarzt mitabgedeckt wird.

Der Pionierunternehmer Rockefeller hat einmal gesagt, dass es besser sei, sich eine Stunde Gedanken über sein Geld zu machen als den ganzen Tag dafür zu arbeiten und er hat recht insbesondere auf die Notwendigkeit des Versicherung Vergleich bezogen. Leider wird das von viel zu wenigen Versicherungsnehmern befolgt.

Bei  einer Zahnzusatzversicherung ist geht es dabei um ein paar Euro, die im Monat gespart werden können, aber auf einen längeren Zeitraum gesehen auch schon zu einer beachtlichen Summe summiert wird. Oder besser um eine Ausschlussklausel, die für besondere Umstände keinen Zahnersatz vorsieht, was schon mehrere Tausend Euro sein können.

Betrachtet man z. B. die Berufsunfähigkeitsversicherung wird das Zitat Rockerfellers noch viel gravierender. Wer hier den falschen Vertrag abschließt, der sich primär dadurch auszeichnet, dass die sog. “abstrakte Verweisung” enthalten ist, muss mit großer Wahrscheinlichkeit damit rechnen, im Falle von Berufsunfähigkeit dennoch weiter arbeiten zu müssen, sofern eine alternative Beschäftigung zuzumuten ist. Der Verlust hier besteht in nicht weniger als dem ausbleiben der Berufsunfähigkeitsrente, die eigentlicher Zweck für den Abschluss gewesen ist.

Central prodent siegt beim Zahnzusatzversicherung Warentest

Die renommierte Zeitschrift Stiftung Warentest führt regelmäßig Studien zur Verbesserung der Qualität von interessierten und aufmerksamen Verbrauchern. So wurde auch in der Dezemberausgabe des Jahres 2008 ein Zahnzusatzversicherung Warentest durchgeführt, bei dem die Zahnversicherung Central Prodent mit der Note “sehr gut” (1,2) als Sieger hervor ging, allerdings sehr knapp vor der CSS Zahnzusatzversicherung, der Barmenia ZG und der ARAG Z100. Doch nach welchen Kriterin geht der Zahnzusatzversicherung Warentest vor? Ersetzt dieser wirklich einen zusätzlichen Versicherung Vergleich, der auch den individuellen Bedarf mit einbezieht?

Zu beachten bei Stiftung Warentest ist zunächst, dass die Beurteilungskriterien selbst von der Redaktion der Zeitschrift bestimmt werden. Diese Leistungskriterien berücksichtigten sehr stark die zahnärztliche Maßnahme des Zahnersatzes. Dadurch kann das Ergebnis schon verzerrt sein, wenn eine Versicherung beim Zahnersatz etwas schlechter abschneidet, aber ansonsten durch einen besseren Leistungsumfang und weniger Ausschlusskriterien für die Übernahme der Kosten bestimmter Maßnahmen hervor sticht.  Insbesondere Zahnbehandlungen stellen für eine Zahnversicherung ein wichtiges Leistungsmerkmal dar, doch diese wurden unverständlicherweise bei Stiftung Warentest nicht berücksichtigt, ebenso wie eine Vielzahl weiterer Behandlungen.

Das führt dazu, dass Central Prodent als beste Versicherung angepriesen wird, dies aber in der Tat nur dann haltbar ist, wenn ausschließlich der “Zahnersatz” berücksichtigt wird. Damit soll hier kein Einwand gegen die Central Prodent, die in der Tat eine sehr gute Versicherung ist, angeführt werden. Die CSS Zahnzusatzversicherung würde aber bei Berücksichtigung des gesamten Leistungsumfanges – etwas – besser abschneiden als die Central Prodent.

Es soll auch nicht der Eindruck entstehen der Testzeitschrift “Stiftung Warentest” Kompetenz bei einem Versicherung Vergleich absprechen zu wollen, aber vor Vertragsabschluss sollte genau geguckt werden, welche Beurteilungskriterien dabei heran gezogen werden. Interessenten sollten daher die Tarifbedingungen genau vergleichen. Beispielsweise liegt die Begrenzung der Zuzahlung für Zahnersatz bei der Central Prodent bei nicht weniger als sechs Jahren, während die CSS Zahnzusatzversicherung auf eine Summenbegrenzung verzichtet. Genau verglichen werden sollten auch Wartezeiten, die gerade bei Zahnversicherung sehr unterschiedlich sein können.

Wichtige News zur Zahnzusatzversicherung

Die Spitzentarife im Bereich der Zahnzusatzversicherung passen die Beiträge in den nächsten Monaten an. Bereits zum 1.11.2009 passt die CSS Zahnzusatzversicherung die Monatsprämien für Neukunden etwas an, Bestandskunden betrifft diese Preiserhöhung erst zum 1.1.2010.

Die Anpassung bei der CSS Zahnzusatzversicherung ist allerdings als durchaus angemessen und human zu betrachten und beträgt im Durchschnitt ca. 1 Euro pro Monat, was ca. 5% des bezogen auf den Monatsbeitrag (abhängis vom Alter des Kunden) sind.

Angesichts der Tatsache, dass dies die erste Beitragsanpassung sein 3 Jahren ist, stellt diese Erhöhung keinen Grund zur Besorgnis dar sondern stellt viel mehr die allgemin üblichen Preis- und Kostensteigerung dar, die es in allen Lebensbereichen gleichermaßen gibt.

vergleich starten Wichtige News zur Zahnzusatzversicherung

Anders sieht dies bei der Konkurrenz Zahnzusatzversicherung Barmenia aus. Beim Tarif Barmenia ZG wurden bereits zum 1.1.2009 massive Beitragsanpassungen vorgenommen. Nur ein Jahr später wird der Beitrag der Zahnzusatzversicherung Barmenia schon wieder erhöht. Diesmal um ca. 3 Euro pro Monat für jeden Kunden. ein Grund hierfür könnten Fehlkalkulationen des Tarifs und fehlende anfängliche Summenbegrenzungen sein.

Dies fehlen bei der Zahnzusatzversicherung Arag Z100 zwar nicht, doch auch dieser Tarif muss erstmals seit 2005 die Beiträge erhöhen. Doch die Tatsache, dass die Arag Z100 über anfängliche Summenbegrenzungen verfügt scheint sich positiv auf die Beitragsstabilität auszuwirken, denn die Beitragserhöhungen fallemn relativ niedrig aus und sind zudem die ersten sein fast 5 Jahren.

Außer der Preiserhöhung bei der CSS Zahnzusatzversicherung wird es ab November 2009 neue Antragsformulare geben. Die dort gestellten Antragsfragen sind wesentlich spezifischer und strenger, so dass Personen, die beispielsweise länger nicht bei Zahnarzt waren, es schwerer haben werden, die CSS Zahnzusatzversicherung abschließen zu können.

Wer daher Interesse an diesem Tarif hat, der sollte sich beeilen und einen Antrag bis spätesten Mitte bzw. Ende Oktober 2009 stellen. So steht einer Annahme bei dieser Zahnzusatzversicherung nichts im Weg.

Alles in allem kristallisiert sich immer klarer heraus, dass die Tarife Arag Z100 und CSS Zahnzusatzversicherung zu den besten und beliebtesten Zahnzusatzversicherungen gehören.

“Welt”: Zahnzusatzversicherung wird zur Volkspolice

In einem aktuellen Artikel der “Welt”  wird nicht nur auf die Wichtigkeit, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, eingegangen, sondern auch davor gewarnt, vor Vertragsabschluss die Versicherungsbedingungen einfach zu überlesen. Viele – darunter auch die teureren Versicherungspolicen – zahlen nicht entstandene Zahnarztbehandlungen. Tatsache ist, dass sich die Zahnzusatzversicherung schon zu einer richtigen Volkspolice entwickelt hätten. Doch das heißt nicht, dass Patienten mit einer Zahnzusatzversicherung auch automatisch gut abgesichert sind. Bevor ein Vertrag unterschrieben wird, müssen Leistungsbeschränkungen, die Höhe der Selbstbeteiligung und Wartezeiten genau durchgelesen und abgewogen werden, was man braucht und haben will. Insbesondere der letzt genannte Punkt der Wartezeiten sollte beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung genau beachtet werden.

Die “Welt” beklagt in ihrem Artikel “Die besten Versicherungen für Ihre Zähne”, dass viele Patienten – sogar bei teueren Versicherungen - auf Grund der Wartezeiten in den ersten Monaten oder sogar Jahren bestimmte Leistungen auschließen bzw. stark begrenzen. Doch Kritik in diese Richtung geht am Charakter von Versicherungen vorbei. Würden keine Wartezeiten bestehen, würden Versicherungsnehmer wohl erst dann eine Zahnzusatzversicherung  abschließen, kurz bevor sich diese in zahnärztliche Beahandlungen in Anspruch nehmen, die nicht von der GKV gedeckt werden. Versicherungen sollen Risiken absichern.  Außerdem wird im Artikel auch nicht erwähnt, dass im Falle eines z. B. unvorhersebbaren Unfalls die Wartezeiten entfallen. Es sollte also frühzeitig - und nicht erst im fortgeschrittenen Alter – eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen werden, um zum einem bei Bedarf einer Behandlung wie Prothesen nicht noch lange die Ende der Wartezeit abgewartet werden muss. Zum anderen ist es sehr wichtig, auch für den Unfallsfall abgesichert zu sein. Verliert oder verletzt ein Patient durch einen Unfall seine Zähne zahlt die GKV nur fest geschriebene Anteile, die häufig nur einen Bruchteil der Gesamtkosten der Zahnbehandlung ausmachen. Ein Aspekt, den die “Welt” außer Acht lässt.

Im “Welt”-Artikel wird darüber berichtet, dass viele Patienten schockiert sind, dass gewisse Leistungen nicht von der Zahnzusatzversicherung bezahlt werden. Dazu würden typischerweise kosmetische Leistungen zur Verschönerung der Zähne, wie z. B. das Bleichen von Zähnen gehören. Es wird kritisiert, dass solche Leistungen “außen vor” seien. Doch auch hier kommt es auf die richtige Wahl einer guten Zahnzusatzversicherung an. Eine gute Zahnzusatzversicherung sollte daher auch Leistungen für Prophylaxe enthalten. Wer dagegen eine Versicherung abschließt, die Schönheitsbehandlungen an den Zähnen ausschließt, handelt genauso wie jemand, der auf leistungsstarke Autos steht, sich dann aber einen Smart kauft und sich nachher beschwert, nicht schnell genut  fahren zu können.

Dabei kann man auch nicht anführen, dass diese Metapher hinkt, weil Vertragsklauseln von Versicherungen für den Laien oft irritierend oder gar unverständlich formuliert seien. Es ist wichtig einen Zahnzusatzversicherung Vergleich durchzuführen, gerade aus den genannten Gründen. Ein Testartikel zu Zahnzusatzversischungen in z. B. Finanzzeitungen oder besser eine Beratung bei einem Versicherungsmakler kann hier gute Abhilfe schaffen. Viele Zusatztarife, die die GKV ihren Kunden anbietet, gehören meistens zu den schlechteren Tarifen, da ein Zahnzusatzversicherung Vergleich nicht vorgenommen wird, sondern lediglich die Tarife von Partnerunternehmen der GKV angeboten werden. Nicht gerade wenige Versicherungsnehmer schließen dann bei diesen ab, ohne einen Zahnzusatzversicherung Vergleich vorzunehmen, durch den man erst in der Lage ist, reichlich Geld zu sparen bei gleichzeitig besseren Leistungen.

Beim Zahnzusatzversicherung Vergleich stellt sich z. B. die Zahnzusatzversicherung Barmenia ZG als leistungsstarke Versicherung heraus.